| Regeln der Kartenspiele. |
Die Regeln sind in Russisch geschrieben und die Übersetzung ist nicht angefertigt. Wenn man für die Übersetzung meine Hilfe brauchen, bin ich bereit Möglichstes zu tun.
Computerübersetzung.
Ich biete Ihrer Aufmerksamkeit die
Computerübersetzung einiger gewählten Teile des Textes an, die helfen
dürfen, die Vorstellung über den Inhalt des
russischen Textes zu bilden. Leider darf die Computerübersetzung nicht
genau, aber nichtsdestoweniger einigen Sinn klar sein. Die Ausführung
der echten Übersetzung ist Aufgabe sehr skrupulös, die man entscheiden kann,
wenn der Dolmetscher am Spiel teilnehmen wird, da das Wesen und die Regeln jedes
Spieles begriffen sein sollen.
Die kurze Computerübersetzung ist nur gewährt damit man erraten
konnte, die Kartenspiele verwendend die angebotene
Kartenaufbau wie zu spielen.
Diese Seite der Web-Seite zeigt die Regeln des Spieles auf, die die
dicken Broschüren in Wirklichkeit vorstellen.
Alle russischen Texte der Regeln der Kartenspiele kann man in den Dateien nehmen.
ovru1.pdf - ovru2.pdf - ovru3.pdf - ovru4.pdf - pvru5.pdf
- pvru6.pdf
Das Kartenspiel 1. (Spielregeln)
Für das Spiel nehmen erste Karte der Karten habend die dunkelen Kreise auf der
zirkulierenden Seite. Die Karten werden zwischen den Spieler je nach dem
Vorhandensein oder der Abwesenheit der Kreuzchen verteilt. Die Karten mit den
Kreuzchen einem Spieler, und ohne Kreuzchen zweit, das heißt jeder Spieler
spielt von der proportionalen Gruppe der Karten aus dem Bestand einer Karte.
Nach der Verteilung der Karte verfügen auf das Spielbrett in den
Anfangsspielpositionen so, wie auf fig.1
aufgezeigt ist. Die Karten richten sich
in offen ein und orientieren von den Zeigern zur Seite des Gegners dabei, dass
sich die Gegner der Freund gegenüber dem Freund bis verschiedene Seite des
Spielbretts befinden. Die Karten in den Anfangsspielpositionen richten sich auf
Kastchen mit der nicht entsprechenden Farbe ein, das heißt die Karten auf
das Spielbrett muß man verfügen, die Farbe Kästchen jene Hälften des
Spielbretts zu berücksichtigen, auf die sich die proportionalen Gruppen zugehörig den Spieler
einrichten. Man muß beachten, dass die Farben Kästchen bezüglich der Linie der
Mitte des Spielbretts gekreuzt sind, dass die gleiche Kraft der entgegengesetzten
Karten funktional gewährleistet.
Nachdem die Karten auf das Spielbrett angeordnet sind, muß man von den zirkulierenden
Seiten nach oben 1B (Einheit blau umwenden) und 1R (Einheit rot) - werden diese
Karten test-sein und die Rolle ähnlich die Rollen der Schachkönige zu erfüllen,
das heißt, um zu gewinnen, sollen die Spieler über die Testkarte des Gegners
irgendwelche ihre Karte auflegen.
Das Spiel besteht darin, dass die Spieler die Karten nach Kästchen des
Spielbretts
der Reihe nach versetzen. Eine Entfernung der Umstellung der Karten für einen
Gang sind Kästchen nach der Vertikale, der Horizontale oder der Diagonale, das
heißt die Amplitude der Bewegung aller Karten ist der Bewegung des Schachköniges
ähnlich. Für einen Gang kann man nur von irgendeiner ihren Karte gehen.
Im Laufe der Umstellungen können die Spieler die Karten des Gegners je nach der
Rangfolge und des Trumpfes der Karten schlagen. Der Trumpf klärt sich von der
Farbe Kästchen des Spielbretts, das heißt wenn die Karte zeigt sich auf
Kästchen mit
der entsprechenden Farbe, so wird trumpf-. Der Trumpf der Karten während des
Gangs klärt sich von Kästchen, für die der Gang begangen wird, und nicht von
Kästchen, auf die befand sich die Karte bis zu der Vollziehung des Gangs.
Die Karten schlagen einander vom Auferlegen, das heißt wenn Sie haben ihre Karte
über die Karte des Gegners aufgelegt, so schlagen Sie die Karte des Gegners, die
vom Spielbrett abgenommen wird, und Ihre Karte nimmt sich ihre Ort ein.
Die Regeln, die Karten zu schlagen bestehen darin, dass die Karten der
identischen Farbe einander je nach der Rangfolge ihrer Würden schlagen können,
das heißt die Karten der älteren Würden können die Karten der jüngeren Würden
schlagen ist kann nicht erstellt werden ist von der Farbe Kästchen des
Spielbretts abhängig. Und die Karten verschiedener Farbe können einander nur je nach der
Farbe Kästchen schlagen, auf die es geschieht, das heißt die Karten
verschiedener Farbe können einander nur schlagen, falls die Karte begehend der
Gang trumpf-wird.
Außerdem wird in den Kartenspielen auf das Spielbrett die Regel verwendet, laut
der die Karten der identischen Würde einander auf beliebigen Kästchen des
Spielbretts
schlagen.
Zum Beispiel kann 8R (die Acht rot) eine beliebige rote Karte auf beliebigen
Kästchen schlagen, da die am meisten ältere Würde unter allen roten Karten hat,
und auch kann eine beliebige Karte auf roten Kästchen schlagen, da in diesem
Fall 8R trumpf-wird. Außerdem kann 8R jede Acht auf beliebigen Kästchen
schlagen, da mit anderen Achten die identische Würde hat.
Andererseits kann 8R jede Acht auf beliebigen Kästchen schlagen oder es kann
die Karte anderer Farbe schlagen, falls eine solche Karte trumpf-wird. Wir
lassen 2Y zu kann 8R auf gelben Kästchen schlagen.
In nicht die Trumpflagen der Karte verschiedener Farbe schlagen einander nicht,
das heißt 2Y und 8R sich befindend, lassen wir zu, auf grünen
Kästchen oder
versetzt auf grüne Kästchen können nicht einander schlagen.
Die Regeln, die Karten im grossen und ganzen zu schlagen unterscheiden sich vom
Spiel in den "Dummkopf" nicht aus. Ein einziger Unterschied ist, dass sich der
Trumpf der Karten nach Kästchen des Spielbretts klärt, und auch können, dass
die Karten der identischen Würde einander schlagen.
Die Karten nicht schlagen es muß, das heißt wenn Ihre Karte kann die Karte des
Gegners schlagen, so können nach eigenem Ermessen Sie oder schlagen, die Karte
des Gegners nicht schlagen.
Während des Spieles unterscheiden die Spieler die eigenen und fremden Karten mit
Hilfe der ausrichtenden Zeiger, und auch der Kreuzchen auf der Vorderseite der
Karten. Die Testkarten sind auf das Spielbrett von der zirkulierenden Seite nach oben
umgewandt und werden vom Vorhandensein / von der Abwesenheit des Kreuzchens auf
der zirkulierenden Seite der Karten unterschieden.
Die Testkarten kann man von beliebigen Karten auf beliebigen Kästchen des
Spielbretts nicht schlagen ist von der Farbe und der Würde der Karten abhängig, das
heißt umgewandt von der zirkulierenden Seite nach oben die Testkarten verfügen
über die Farbe und die Würde nicht, und es können die Bits beliebigen Karten
sein. Dabei können die Testkarten nicht auf andere Karten aufgelegt sein und
dadurch können nicht andere Karten schlagen, aber können nach Kästchen des
Spielbretts auch, wie die übrigen Karten versetzt werden.
Das Spiel wird beendet, wenn einer der Spieler die Testkarte des Gegners
aufgelegt auf sie irgendwelche ihre Karte schlägt.
kann das Spiel von zwei proportionalen Gruppen der Karten aus dem Bestand der
zweiten Karte verwirklicht sein. Die Anfangsspielpositionen zwei proportionaler
Gruppen aus dem Bestand der zweiten Karte sind auf fig.2
aufgezeigt. Je nach
gewählten Karten und je nach den Bedingungen jenen oder anderen Spieles, können
die Anfangsspielpositionen der Karten auf das Spielbrett verschiedene sein, und können
andere, als angeboten in die vorliegende Anleitung sein.
Karten enthaltend in den Spielsatz sind zu den proportionalen Spielgruppen
verschieden verteilt, was ermöglicht, die vielfältigen Spiele zu verwirklichen.
Wenn auf der Zeichnung der Karte mit den zugeschriebenen Nullen, so bedeutet für
das Spiel nehmen zweite Karte, und wenn auf der Zeichnung der Karte ohne
zugeschriebene Nullen, so nehmen für das Spiel erste Karte, wählen im übrigen
bestimmten Karten nur für einige Spiele und wenn die Auswahl nicht prinzipiell
ist, so kann man eine beliebige Karte verwenden.
Ist die Variante des Spieles möglich, in der die Testkarten die Karten des
Gegners schlagen können, das heißt können auf die Karten des Gegners aufgelegt
werden und die Karten des Gegners aus dem Spiel dabei ausschließen, dass die
Testkarten auf beliebigen Karten des Gegners auf beliebigen Kästchen des
Spielbretts
aufgelegt sein können, einschließlich die Testkarte eines Spielers kann auf die
Testkarte anderen Spielers aufgelegt sein.
Im Spiel können zwei Testkarten für jeden Spieler sein, das heißt in einer
proportionalen Gruppe können von den zirkulierenden Seiten nach oben 1R und 1G,
und in der zweiten proportionalen Gruppe 1B und 1Y vorläufig umgewandt sein.
1G und 1Y können die falschen Testkarten sein. Die Spieler wissen nicht, die aus
zwei Testkarten des Gegners welche, aber nur eine von ihnen schlagen soll, um zu
gewinnen.
Das Kartenspiel 4. (Spielregeln)
Das Spiel auf zu schlagen die Karten ist gegründet und unterscheidet sich vom
vorhergehenden Spiel dadurch aus, dass für das Spiel zwei Karten der Karten, und
nicht zwei proportionale Gruppen der Karten aus dem Bestand einer Karte nehmen.
Jeder Spieler spielt von eigener Karte, unterscheidend die Karten ihrer Karte
von Karte des Gegners mit Hilfe des Vorhandenseins / der Abwesenheit des
dunkelen Rahmens auf der Vorderseite der Karten und mit Hilfe des Vorhandenseins
/ Abwesenheit der dunkelen Kreise auf der zirkulierenden Seite der Karten, und
auch mit Hilfe der ausrichtenden Zeiger des vor dem Anfang gerichteten spieles
auf den Gegner.
Aus jeder Karte nehmen die Karten mit den Würden von 1 bis zu 4 (von 10 bis zu
40 in zweiter Karte) und richten sich auf das Spielbrett in den Anfangsspielpositionen
ein so, wie auf fig.4
aufgezeigt ist.
Karten werden auch in jeder auf solche Weise verringert es blieben 16 Karten.
Dabei verfügen die Spieler über die äquivalenten Sätze der Karten, das heißt die
Karten in verringerter Karte eines Spielers sind den Karten in verringerter
Karte des zweiten Spielers dabei identisch, dass die Würden 1-10, 2-20, 3-30,
4-40 gleich gelten und die Null zugeschrieben zu den Würden der Karten einer
Karte wird bei der Bestimmung der Rangfolge der Karten nicht berücksichtigt.
(In jeder verringerten Karte der Karte vier Würden, und nicht acht Würden werden
verwendet, und das Verhältnis der Karten fähig, einander zu schlagen
unterscheidet sich vom ähnlichen Verhältnis der Karten in den proportionalen
Gruppen aus dem Bestand einer Karte aus, warum hat das Spiel anderen Charakter.)
Vor dem Anfang des Spieles von den zirkulierenden Seiten werden 1R und 10B nach
oben umgewandt, die die Testkarten gelten, und die Aufgabe des Spieles besteht
darin, was den gewinnt, wer die Testkarte des Gegners schlägt. Die Testkarten
können die Bits beliebigen Karten auf beliebigen Kästchen des
Spielbretts sein und können nicht andere Karten schlagen, aber können nach
Kästchen des
Spielbretts auch,
wie die übrigen Karten versetzt werden.
Für einen Gang der Karte werden auf Kästchen nach der Vertikale entweder der
Horizontale oder der Diagonale versetzt, und einander, wie auch in den ähnlichen
Spielen gegründet auf zu schlagen die Karten schlagen.
Wenn das Spiel verwirklicht sich von zwei verringerten Karten mit den Würden
der Karten von 1 bis zu 4, so die Regel erlaubend den Karten der identischen
Würde, einander schlagen kann aufgehoben zu sein, aber bei der Aufhebung dieser
Regel muß man den Testkarten erlauben, die Karten des Gegners zu schlagen,
andernfalls es sich die Spiele als solch nicht ergibt. Das heißt wenn die Karten
der identischen Würde schlagen einander nicht, so muß man den Testkarten
erlauben, beliebigen Karten des Gegners auf beliebigen Kästchen des
Spielbretts zu
schlagen.
In verschiedenen Spielen gegründet auf zu schlagen die Karten der Regel können
ändern, das heißt die Hauptregel, die Karten bestimmt die Rangfolge der Würden
und den Trumpf zu schlagen ist unveränderlich, und die Regel erlaubend den
Karten der identischen Würde, einander schlagen man kann je nach dem zu
verwenden oder aufzuheben, welche Verhältnisse der Karten für die Verwirklichung
jenen oder anderen Spieles gewählt sind.
Am öftesten die Spielaufgabe wird entschieden, wenn die Karten der identischen
Würde einander bei dem Spiel von zwei proportionalen Gruppen aus dem Bestand
einer Karte schlagen können, und können nicht einander bei dem Spiel von zwei
verringerten Karten schlagen.
Außerdem kann man die Methoden verwenden, die Karten beschrieben in die
Anfangsversion zu schlagen, das heißt kann erlaubt sein wird, nicht beliebigen
Karten der identischen Würde, und nur die Karten der identischen Würde und die
Farben, das heißt nur die identischen Karten zu schlagen.
Die Regeln, die Karten der anfangs-und Hauptversion zu schlagen unterscheiden
aus sich, da die Hauptversion ermöglicht entweder äquivalente Karten zu
verwenden, oder die proportionalen Gruppen aus dem Bestand Karten, gibt was viel
mehr Möglichkeiten der Bestimmung der Regeln. Und zwar sich, wenn das Spiel von
den proportionalen Gruppen verwirklicht, so kann man erlauben, beliebigen Karten
der identischen Würde zu schlagen, und sich wenn das Spiel von äquivalenten
Karten verwirklicht, so kann man erlauben, nur die identischen Karten zu
schlagen. Wir lassen zu, 3R kann nur 30R schlagen und kann nicht andere Dreien
schlagen, oder kann 30R, 30Y, 30G, 30B, das heißt jede Dreien schlagen.
Oder die Karten der identischen Würde schlagen kann erlaubt zu sein nicht wird.
Das Vorhandensein in die Hauptversion des vielfarbigen Spielbretts ermöglicht,
nicht zu erlauben, die Karten der identischen Würde zu schlagen, aber
gewährleistet die Wechselwirkung der Karten für die Rechnung der Bestimmung des
Trumpfes bezüglich der Farbe Kästchen.
eine Entfernung der Umstellung der Karten für einen Gang kann eine beliebige
Zahl Kästchen nach der Vertikale, der Horizontale oder der Diagonale sein.
(Im Allgemeinen in jedem Spiel der Karte kann erlaubt sein wird, auf eine
beliebige Zahl Kästchen zu versetzen, aber dafür sind die Anfangsspielpositionen
notwendig, aus der Karte die Karten des Gegners vom ersten Gang schlagen nicht
können. Man kann probieren, die Karten in den Trumpflagen auf Kästchen mit der
entsprechenden Farbe zu verfügen, wir lassen zu so, wie auf fig.5
aufgezeigt ist. Im übrigen kann man auf jeden Fall die Karten in den Anfangsspielpositionen
in der zufälligen Ordnung verfügen, obwohl das Ergebnis des Spieles des
Anfängers aus den zufälligen Positionen vom Glück abhängt, wird und Spiel oft zu
sehr flüchtig, aber für einige Fälle sind die zufälligen Anordnungen der Karten
vollkommen interessant.)
Verschiedene Spiele gegründet auf zu schlagen die Karten sind möglich, die darin
bestehen, dass sich die Karten auf Kästchen des Spielbretts in den
Anfangsspielpositionen oder die zufälligen Anfangsanordnungen vorläufig
einrichten und dann werden nach Kästchen ähnlich den Spielelementen versetzt.
Außerdem die Spiele gegründet auf zu schlagen die Karten konnte sein, in die
Karte nach Kästchen des Spielbretts nicht versetzt werden, aber werden auch
aufgespielt, wie die Karten in den üblichen Kartenspielen aufgespielt werden.
Andere Art der Spiele von den Spielen gegründet auf zu schlagen die Karten davon
unterscheidet, dass ein grundlegendes Prinzip die Formierung der
Kartenkombinationen ist.
Die Karten in diesen Spielen können sich auf das Spielbrett in den
Anfangsspielpositionen vorläufig einrichten und nach der Struktur Kästchen des
Spielbretts versetzt werden, das heißt in den Spielen, die Karten und in den Spielen
der Formierung der Kartenkombinationen die Methoden zu schlagen sind, aber
grundlegend den Prinzipien. verschieden ähnlich.
Mindestens gelten drei Karten der identischen Farbe, der identischen Würde oder
der aufeinanderfolgend zunen/en abnehmenden Würden angeordnet in die Linie nach
der Vertikale, der Horizontale oder der Diagonale die Kombinationen. Je nach dem
für das Spiel gewählten Territorium des Spielbretts, maximal die Kombinationen können
bis zu 8 Karten enthalten, aber minimal jede Kombination soll drei Karten
enthalten. Die Karten sollen sich in den Kombinationen nebenan befinden, das
heißt zwischen den Karten sollen nicht freie Kästchen sein.
Die Würden in den Kombinationen der Karten der aufeinanderfolgend zunen/en
abnehmenden Würden geht mit 8 auf 1 oder mit 1 auf 8 nicht über, das heißt die
Ordnungen der Karten 7-8-1 oder 8-1-2 sind aufeinanderfolgend nicht.
Einschließlich bei der Nutzung der Karten mit den Würden von 1 bis zu 4, wird
die Reihenfolge der Würden auf 1 und 4 unterbrochen, das heißt die Karten mit
den Würden 4 und 1, wie auch der Karte mit den Würden 8 und 1, werden nicht
verbunden. Außerdem sind die Ordnungen 7-8-7, 2-1-2, 3-4-3 unkonsequent, das
heißt die Würden der Karten sollen entweder nur zunehmen, oder nur abnehmen.
Die Null zugeschrieben zu den Würden der Karten einen Karten wird nicht
berücksichtigt, das heißt wenn das Spiel verwirklicht sich von zwei Karten, die
Kombinationen können aus den Karten beider Karten bestehen.
Die Farbe Kästchen des Spielbretts wird bei der Formierung der
Kartenkombinationen nicht berücksichtigt.
(Für jene Fälle, wenn die Wechselwirkung der Karten beziehungslos die Farben
Kästchen des Spielbretts geschieht, kann man das farblose Spielbrett verwenden, das in
die Anfangsversion des Spieles vorgestellt ist.)
In verschiedenen Spielen bei der Formierung der Kartenkombinationen ist es
besser, an der einheitlichen Bestimmung etwa die Karten festzuhalten, der die
Kombination gelten soll. Eine beliebige Abweichung von der einheitlichen Ordnung
wird die Wahrnehmung der Spiele erschweren.
Das Kartenspiel 18. (Spielregeln)
Das Spiel ist auf der Formierung der Kartenkombinationen gegründet.
Das Spiel verwirklicht sich von zwei verringerten Karten mit den Würden der
Karten von 1 bis zu 4 in jeder. Jeder Spieler spielt von den Karten ihrer Karte,
die sich auf das Spielbrett in den Anfangsspielpositionen vorläufig einrichten so, wie
auf fig.12
aufgezeigt ist. Vor dem Anfang des Spieles 1B und 10B werden von den
zirkulierenden Seiten nach oben umgewandt und sind die Testkarten.
Für einen Gang der Karte werden auf Kästchen nach der Vertikale entweder der
Horizontale oder der Diagonale versetzt. Im Laufe der Umstellungen der Karte
können die Kombinationen und je nach den gebildeten Kombinationen bilden, aus
dem Spiel der Karte des Gegners auszuschließen, das heißt wenn die Kombination
ist gebildet, so werden alle Karten des Gegners im Bestand der formierten
Kombination vom Spielbrett abgenommen und werden aus dem Spiel ausgeschlossen, und die
eigenen Karten im Bestand der formierten Kombination werden auf das Spielbrett
bleiben.
Im Laufe des Spieles sollen die Spieler zuerst den Gang machen und nur sind
danach berechtigt, vom Spielbrett der Karte des Gegners eintretend in den Bestand der
auf dem Spielbrett existierenden Kombinationen abzunehmen.
Wenn die Kombinationen aus den Karten eines Spielers bestehen, so werden solche
Kombinationen nicht berücksichtigt, das heißt wenn im Laufe des Spieles haben
Ihre Karten die Kombination gebildet, so sind Sie der Gegner nicht
rechtskräftig, sie vom Spielbrett abzunehmen.
Aufeinander werden die Karten auch die Kombinationen nicht aufgelegt können nur
bei der Umstellung der Karten auf freie Kästchen des Spielbretts gebildet sein. Ein
einziges notwendiges Auferlegen ist das Auferlegen irgendeiner ihren Karte über
die Testkarte des Gegners, das heißt das Spiel wird beendet, nachdem einer der
Spieler irgendwelche ihre Karte auf die Testkarte des Gegners auflegen wird.
Dieser Spieler gewinnt.
Die Testkarten sind berechtigt, nach Kästchen des Spielbretts auch versetzt zu
werden, wie die übrigen Karten, aber keine Kombinationen bilden können und
können nicht auf andere Karten aufgelegt werden.
Ist es möglich, die Formierung der Kombination vom Auferlegen der Karten
aufeinander zu erlauben. In diesem Fall kann die Kombination oder dem Gang auf
freie Kästchen gebildet sein, oder mit dem Gang auf die Karte des Gegners, und
vom Spielbrett werden nicht nur jene Karten des Gegners abgenommen, die in den Bestand
der Kombination gekommen sind, sondern auch jene Karte des Gegners, auf die war
ihre Karte aufgelegt.
(In verschiedenen Spielen, in die sich die Kartenkombinationen entwickeln, kann
erlaubt sein wird oder ist es nicht erlaubt, die Karten aufeinander aufzulegen.
Man kann verschiedene Regeln verwenden, aber nichtsdestoweniger ist am meisten
optimal bei der Formierung der Kartenkombinationen die Variante, in der die
Karten nur nach freien Kästchen des Spielbretts versetzt werden können und
aufeinander werden nicht aufgelegt.)
kann das Spiel von zwei proportionalen Gruppen der Karten aus dem Bestand
einer Karte verwirklicht sein. Die Variante unterscheidet sich von der
Hauptvariante des Spieles dadurch aus, dass sechszehn Karten jeder
proportionalen Gruppe die Karten 8 Würden enthalten, und sechszehn Karten jeder
verringerten Karte enthalten die Karten 4 Würden auf. Die Anzahl der
Kombinationen, die bei dem Spiel mit jenem oder anderen Verhältnis der Karten
formiert sein kann, hat den Unterschied.
Das Kartenspiel 65. (Spielregeln)
Das Spiel ist auf der Formierung der Kartenkombinationen gegründet.
Das Spiel verwirklicht sich von zwei vollen Karten, die zusammen vorläufig
mischen und verfügen zufällig, in geschlossen, auf 64 Kästchen des
Spielbretts.
Das Spiel besteht darin, dass die Spieler die Karten auf das Spielbrett der Reihe nach
öffnen. Die geöffneten Karten werden von der Vorderseite nach oben umgewandt und
werden auf jene Kästchen bleiben, auf die offen waren. Aber wenn die offenen
Karten die Kombination formiert haben, so werden vom Spielbrett abgenommen und
bestimmen die Größe des Sieges.
Als Ergebnis der gebildeten Kombination auf das Spielbrett entstehen freie Kästchen,
und im Folgenden können die Spieler die geöffneten Karten auf jene
Kästchen
nicht lassen, auf die sie offen waren, und können auf beliebige freien Kästchen
umstellen, aber nur, falls als Ergebnis dessen die Kombination formiert sein
wird.
Wenn die offene Karte die Kombination nicht bildet, so soll auf jenen Kästchen
bleiben, auf der offen war, und wenn die Kombination formiert ist, so ergreifen
alle Karten dieser Kombination vom Spielbrett.
Auf das Spielbrett öffnen es kann beliebigen geschlossenen Karten. Für die Ausführung
des Gangs die offenen Karten zu verwenden es ist verboten. Aufeinander werden
die Karten im Laufe des Spieles nicht aufgelegt.
Das Spiel wird beendet, wenn alle Karten auf das Spielbrett offen sein werden. Gewinnt
den, wer vom Spielbrett mehr Karten ergriffen hat.
kann das Spiel für eine beliebige Zahl der Spieler vorbestimmt sein.
kann das Spiel Denkaufgabe sein.
Die Karten vor dem Anfang der Denkaufgabe können auf das Spielbrett in geschlossen
oder in offen angeordnet sein.
Wenn sich die Karten in geschlossen einrichten, so sind die Regeln der
Denkaufgabe der Hauptvariante des Spieles ähnlich, und sich wenn die Karten in
offen einrichten, so besteht die Denkaufgabe darin, dass die Kombinationen
existierend nach der ursprünglichen Anordnung der Karten vom Spielbrett sofort
abnehmen, wonach der Spieler beliebigen offenen Karten wählt und stellt auf
beliebige freien Kästchen um, aber ist berechtigt, nur dann umzustellen, wenn
die Kombination gebildet sein wird, das heißt auf jeden Fall ohne Formierung der
Kombinationen, umzustellen es ist nicht erlaubt.
Die Karten der gebildeten Kombinationen nehmen vom Spielbrett ab und im Endeffekt wird
die Denkaufgabe entschieden angenommen, wenn alle Karten vom Spielbrett beseitigt
waren. Ein gutes Ergebnis können 1 oder 2 Karten bleibend auf das
Spielbrett sein.
Wenn auf das Spielbrett etwas überquerte Kombinationen existieren, kann man die Regel
erlaubend befolgen, vom Spielbrett der Karte eintretend in den Bestand nur einer
Kombination abzunehmen. Wir lassen zu, wenn auf das Spielbrett der Kombination drei
Einheiten und drei roter Karten nach der Vertikale und der Horizontale überquert
werden, ist und Verbindungsglied bei diesen zwei Kombinationen 1R, so kann
erlaubt sein wird, vom Spielbrett entweder drei Einheiten abzunehmen, oder drei roter
Karten, wobei abnehmend drei Einheiten zerstören Sie die Kombination drei roter
Karten.
Außerdem kann man die Regel der obligatorischen Abnahme vom Spielbrett der
existierenden Kombinationen verwenden, obwohl solche Regel nicht richtig ist,
da, um die Denkaufgabe zu entscheiden, der Spieler oder abnehmen soll, vom
Spielbrett
jene oder anderen Kombinationen nicht abnehmen, dazu kann der Spieler die auf
dem Spielbrett existierende Kombination nicht sehen.
Im Laufe der Denkaufgabe kann erlaubt sein wird, die Kombinationen auflegend
die Karten aufeinander zu bilden.
(können die Spiele gegründet auf die Formierung der Kartenkombinationen
verschiedene Bedingungen haben. Die aufgezählten Varianten berücksichtigen ganze
Vielfältigkeit nicht.)
Die nächste Art der Spiele hat das Prinzip, dessen Wesen darin besteht, dass die
Karten im Laufe des Spieles zu anderen Karten oder Kästchen des Spielbretts gegenübergestellt werden, wenn die identischen Farben oder die Würden haben.
Allen Spielen gegründet auf die Gegenüberstellung der identischen Farben sowohl
der Würden der Karten als auch Kästchen des Spielbretts die allgemeinen Regeln
zu bestimmen es ist verboten, da sich die Regeln in verschiedenen Spielen
ändern, besteht aber nichtsdestoweniger das Grundprinzip darin, dass die Karten
der identischen Farbe und\oder der identischen Würde aufeinander aufgelegt
werden können, und auch können auf Kästchen des Spielbretts die habenden
entsprechenden Farben und\oder die Würden aufgelegt werden.
Das Kartenspiel 48. (Spielregeln)
Das Spiel ist auf der Gegenüberstellung der identischen Farben oder der Würden
der Karten und Kästchen des Spielbretts gegründet.
Das Spiel verwirklicht sich von zwei verringerten Karten mit den Würden der
Karten von 1 bis zu 4 in jeder. Jeder Spieler spielt von den Karten ihrer
verringerten Karte.
Vor dem Anfang des Spieles der Karte richten sich auf das Spielbrett in den
Anfangsspielpositionen aufgezeigt auf fig.26
ein, oder vorläufig können die
Karten gemischt sein und sind auf 1-2 und 8-7 Horizontalen in der zufälligen
Ordnung angeordnet.
Für einen Gang der Karte werden auf eine beliebige Zahl Kästchen nach der
Vertikale entweder der Horizontale oder der Diagonale versetzt, aber können nur
auf Kästchen mit der entsprechenden Farbe versetzt werden, das heißt die
Amplitude der Bewegung jeder Karte ist nur von Kästchen jener - aber Farbe, was
auch Karte beschränkt. Anders kann man sagen, dass versetzt worden für einen
Gang auf eine beliebige Zahl Kästchen nach der Vertikale, der Horizontale oder
die Diagonalen der Karte nur auf Kästchen mit der entsprechenden Farbe
stehenbleiben können.
Eine Aufgabe des Spieles ist das Auferlegen ihrer Karten auf die Karten des
Gegners. Um das grundlegende Prinzip diesen Spieles vom schon bekannten Prinzip
zu unterscheiden, die Karten zu schlagen, kann man das Auferlegen der Karten
aufeinander so sagen, dass die Karten aufgelegt worden aufeinander drücken.
Die Regel des Auferlegens (Druck) besteht darin, dass eine Karte auf andere
Karte aufgelegt sein kann, wenn die Farbe oder die Würde der drückenden Karte
der Farbe oder der Würde der Karte entspricht, für die drücken. Wir lassen 1R zu
kann auf jede Einheit oder auf jede Karte der roten Farbe drücken. Wir lassen 1R
zu kann auf 1B drücken, da es die Karte der identischen Würde ist, kann oder 1R
auf 3R drücken, da es die Karten der identischen Farbe ist. Die Rangfolge der
Würden hat die Bedeutung dabei nicht, und die Null zugeschrieben zu den Würden
der Karten einen Karten wird nicht berücksichtigt.
Außerdem können in diesem Spiel der Karte auf beliebigen Karten auf
Kästchen
drücken, deren Farbe der Farbe der drückenden Karte entspricht. (Kann man sagen,
dass auf Kästchen mit der entsprechenden Farbe der Karte trumpf-werden und
können auf beliebigen Karten drücken.) So wenn, lassen wir zu, 2Y befindet sich
auf roten Kästchen, so kann 1R auf 2Y auf roten Kästchen drücken, aber 2Y
konnte sich auf roten Kästchen erweisen, wenn auf 2R früher gedrückt hat oder
hat sich auf roten Kästchen als Ergebnis der zufälligen vorläufigen Anordnung
erwiesen.
Wenn Ihre Karten auf die Karten des Gegners aufgelegt sind, so nehmen die Karten
des Gegners vom Spielbrett nicht ab, und auf das Spielbrett entwickeln sich Stoß der Karten,
die nach dem Spielbrett laut der oberen Karte Stoß versetzt werden können,
einschließlich können auf andere Karten und Stoß drücken.
Das Spiel wird beendet, wenn die Karten oder Stoß der Karten jenen und anderen
Spielers existierend auf das Spielbrett aufeinander aufgelegt sein nicht können, und
wenn der verlierende Spieler ihre Niederlage anerkennt. Gewinnt den, wer auf
mehr Karten des Gegners gedrückt hat.
Kann erlaubt sein wird nicht nur auf die Karten des Gegners, sondern auch auf
ihre eigenen Karten zu drücken. Dabei berechnen die Summen der Würden der Karten
in Stoß zugehörig den Spieler.
Kann man nachgebend spielen, das heißt gewinnt in diesem Fall den, bei wem es
ihrer Karten nicht übrigbleibt. Dabei sind die Spieler verpflichtet, auf die
Karten des Gegners zu drücken, wenn ihre Karten auf die Karten des Gegners
aufgelegt sein können. Wenn Sie ihre Karte gestellt haben so, dass Ihr Gegner
auf sie gedrückt hat, so muß man darauf bezeichnen. Wenn Sie nicht bemerkt
haben, dass der Gegner auf Ihre Karte, so darin Ihre Schuld drücken soll.
Das Kartenspiel 52. (Spielregeln)
Das Spiel ist auf der Gegenüberstellung der identischen Karten und Kästchen des
Spielbretts gegründet.
Das grundlegende Prinzip diesen Spieles ist dem vorhergehenden Spiel ähnlich,
aber die Regel der Gegenüberstellung der Karten und Kästchen unterscheidet
dadurch aus sich, dass die Farben und die Würden gleichzeitig berücksichtigt
werden, und nicht sollen die Farben oder die Würden abgesondert, das heißt die
Karten und Kästchen in diesem Fall einander identisch sein.
Das Spiel verwirklicht sich von zwei vollen Karten. Eine Karte richtet sich auf
das Spielbrett ein, und zweite Karte ist gespielt.
Die Karten einer Karte mischen vorläufig und verfügen zufällig, in geschlossen,
auf dunkelen Kästchen des Spielbretts, und die Karten gespielter Karte mischen
auch verfügen allgemein geschlossen außer dem Spielbrett, aus der die Spieler
nach einer Karte der Reihe nach öffnen und stellen auf das Spielbrett aus.
Jede Karte kann man nur auf Kästchen mit der entsprechenden Farbe und die Würde
auf der Kreuzung der senkrechten Reihe mit der entsprechenden Farbe und der
horizontalen Reihe mit der entsprechenden Würde ausstellen, das heißt jede Karte
kann man nur auf identische Kästchen ausstellen. Wir lassen 2R zu man kann auf
der Kreuzung der roten senkrechten Reihe legen und der horizontalen Reihe mit
der Zahlennotierung 2 (wird die Zahlennotierung entsprechend der längslaeufigen
Lage des Spielbretts) gemeint.
Für jede Karte auf das Spielbrett (auf das Spielbrett ĞAğ) gibt es zwei identische Kästchen.
Eine von ihnen dunkel, und zweit hell, die man nennen kann, zum Beispiel zwei -
rote dunkelen und zwei - roten hellen Kästchen, und auf solche Weise die
Struktur des Spielbretts und die Struktur der Karten zwei Karten sind identisch,
was auch bildet das Prinzip der Gegenüberstellung der identischen Karten und
Kästchen. Die Null zugeschrieben zu den Würden der Karten einen Karten wird
nicht berücksichtigt.
Aufeinander werden die Karten nicht aufgelegt und können nur auf freie Kästchen
ausgestellt sein. Da die Karten einer Karte auf dunkelen Kästchen zunächst
angeordnet waren, so beginnen die Karten gespielter Karte, auf helle Kästchen
auszustellen. Nachfolgend wenn auf das Spielbrett freie dunkelen Kästchen werden, kann
man die gespielten Karten auf freie dunkelen Kästchen ausstellen.
Die gespielten Karten stellen auf das Spielbrett in offen aus. Nach jeder
ausgestellten gespielten Karte ist obligatorisch es stellen eine irgendwelche
geschlossene Karte sich erweisend auf Kästchen benachbart nach der Vertikale
oder der Horizontale um. Dabei öffnet sich die Karte von der Vorderseite nach
oben und wird umgestellt, aber kann nur auf identische Kästchen umgestellt sein,
das heißt auf jeden Fall stellen die Karten aus oder stellen nur auf identische
Kästchen um.
Wenn es sich neben der ausgestellten gespielten Karte auf Kästchen benachbart
nach der Vertikale oder der Horizontale der geschlossenen Karten nicht zeigte,
so umzustellen nichts es, das heißt es ist obligatorisch stellen nur die
geschlossenen Karten um.
Wenn die Spieler die gespielte Karte ausstellen nicht können oder die
geschlossene Karte auf identische Kästchen umzustellen, so werden solche Karten
in den Händen bleiben und bestimmen verlierend, aber wenn auf das
Spielbrett freie
identischen Kästchen werden, für die man die Karten bleibend in die Hände
ausstellen kann, so öffnen seinerseits des Gangs die Spieler die gespielten
Karten aus allgemein geschlossen Stoß nicht, und stellen auf das
Spielbrett der Karte
bleibend in die Hände aus. Nach der Karte ausgestellt aus den Händen auch nötig
ist es man muß eine geschlossene Karte umstellen, wenn sich neben der
ausgestellten Karte die geschlossene Karte erweisen wird.
Das Spiel wird beendet, wenn die gespielten Karten in allgemein geschlossen Stoß
beendet werden werden, wonach die Karten berechnet werden, die Spieler auf das
Spielbrett ausstellen oder umstellen nicht konnten. Wer hat in den Händen mehr Karten,
jener hat verloren.
Am Spiel kann eine beliebige Zahl der Spieler teilnehmen, und den Verlust kann
man mit der Summe der Würden der Karten bestimmen, die Spieler auf das
Spielbrett
ausstellen oder umstellen nicht konnten. Dabei wenn der Spieler legen nicht
konnte, lassen wir, die Zwei und Einheit zu, so ist weniger sein Verlust, als
bei dem Spieler, der die Acht legen nicht konnte. Außerdem kann man die Null
zugeschrieben zu den Würden der Karten einer Karte berücksichtigen, was den
Verlust der Spieler noch mehr verschiedenen macht.
kann das Spiel Denkaufgabe dabei sein, dass man die Karten vor dem Anfang der
Denkaufgabe auf das Spielbrett in offen verfügen kann, damit man wählen konnte, welche
Karten umzustellen. Im Falle der offenen Anordnung stellen jene Karten um, die
sich auf nicht identische Kästchen befinden, das heißt auf jeden Fall muß man
die Karten nur auf identische Kästchen ausstellen und man muß mit nicht
identischer Kästchen auf identische Kästchen umstellen.
Die Denkaufgabe ist entschieden, wenn alle Karten auf das Spielbrett ausgestellt sind
und befinden sich auf identischen Kästchen.
Darauf die kurze Übersicht einiger Kartenspiele kann man beenden.
Im Allgemeinen beschreibt die Hauptversion 108, und die Haupt-und volle Version
162 vielfältige Kartenspiele.
In die Anfangsversion sind 12 Kartenspiele beschrieben.