Card Game Open

hauptseite hauptversion des Kartenspieles volle version des Kartenspieles

anfangsversion des Kartenspieles dreifache Kartenspiel


Die Regeln sind in Russisch geschrieben und die Übersetzung ist nicht angefertigt. Wenn man für die Übersetzung meine Hilfe brauchen, bin ich bereit Möglichstes zu tun.

Die kurzen Spielregeln des Kartenspieles.

die Computerübersetzung
Ich biete Ihrer Aufmerksamkeit die Computerübersetzung einiger gewählten Teile des Textes an, die helfen dürfen, die Vorstellung über den Inhalt des russischen Textes zu bilden. Leider darf die Computerübersetzung nicht genau, aber nichtsdestoweniger einigen Sinn klar sein. Die Ausführung der echten Übersetzung ist Aufgabe sehr skrupulös, die man entscheiden kann, wenn der Dolmetscher am Spiel teilnehmen wird, da das Wesen und die Regeln jedes Spieles begriffen sein sollen.
Die kurze Computerübersetzung ist nur gewährt damit man erraten konnte, die Kartenspiele verwendend die angebotene Kartenaufbau wie zu spielen.
Diese Seite der Web-Seite zeigt die Regeln des Spieles auf, die die dicken Broschüren in Wirklichkeit vorstellen.

Alle russischen Texte der Regeln der Kartenspiele kann man in den Dateien nehmen.

Die Darstellungen in den PDF Dateien sind offen (kostenlos), aber doch sollen Sie bezahlen, wenn Sie eine solche Möglichkeit haben. Hier ist die Information über die möglichen Methoden der Bezahlung.

http://www.cardgameopen.64g.ru/ovru1.pdf - Hauptversion
http://www.cardgameopen.64g.ru/ovru2.pdf - Hauptversion
http://www.cardgameopen.64g.ru/ovru3.pdf - Hauptversion
http://www.cardgameopen.64g.ru/ovru4.pdf - Hauptversion
http://www.cardgameopen.64g.ru/pvru5.pdf - Vollversion
http://www.cardgameopen.64g.ru/pvru6.pdf - Vollversion

DIE OFFENEN Kartenspiele.

Die angebotene Anleitung zeigt die offensichtlichsten Kartenspiele auf, die man mit der Nutzung der vorliegenden Spielkarten spielen kann, obwohl die Regeln und die Bedingungen der konkreten Spiele jede sein können.
Viele Varianten der Kartenspiele sind gebracht, um die vermuteten Möglichkeiten zu demonstrieren, bedeutet aber es nicht, dass jedes Spiel (Regeln des Spieles) aktuell sein soll. Wenn nur einige Spiele spielen werden, bedeutet diese Spiele rechtfertigen ihre Existenz. Nach eigenem Ermessen können die Spieler verschiedene Spiele wählen.
Die Darlegung der Spiele ist auf solche Weise gebaut, damit man die konstruktionsmäßigen Besonderheiten der vorliegenden Spielkarten erfahren konnte, und deshalb können einige Spiele etwas kompliziert erscheinen. Wenn irgendwelchen nicht korrigierte antworten der Meinung der Spieler, so erklären sie nur bestimmten Spielmethoden.
Die Teilnehmer des Spieles sind nicht verpflichtet, den angebotenen Instruktionen zu folgen, und können die Regeln laut ihrem Verständnis abfassen. Wenn folgend der Beschreibung die Teilnehmer des Spieles irgendwelchen des Spieles wiedergeben nicht können so, wie geschrieben ist, so können auf jeden Fall irgendeine mögliche Weise der Spielwechselwirkung finden.
Die Hauptidee des Spieles besteht darin, dass die Spieler die Karten laut den Bezeichnungen zugefügt auf die Karte verteilen so, dass sich die Karten eines Spielers von den Karten des zweiten Spielers unterschieden, wonach die Karten in den Anfangsspielpositionen verfügen, gibt es deren verschiedenen Varianten in der Beschreibung, und manipulieren die Karten auf Kästchen des Spielbretts. Dabei haben die Spieler die gleichen Chancen auf den Sieg, dank der proportionalen Verteilung der Karten, und haben die volle Information über die Karten des Gegners, wenn sich die Karten auf das Spielbrett offen einrichten.
Die Spielkarten wirken auf das Spielbrett laut der Farbe und\oder der Würde je nach der Farbe und\oder der Würde Kästchen des Spielbretts zusammen. Dabei versetzen die Spielkarten, stellen um oder stellen auf Kästchen des Spielbretts auf ist jener oder anderen gewählten Variante des Spieles einverstanden.
Wie auch die traditionellen Spielkarten seit langem bekannt in der Welt, vermuten die angebotenen offenen Spielkarten die grosse Vielfältigkeit der Spiele, jede von denen ihre Bezeichnung haben kann. In der Beschreibung des Spieles werden unter den Nummern gebracht. Unter den Sternchen werden die möglichen Varianten gebracht.
Die Nuancen, über die man sich bis zum Anfang des Spieles einigen muß, werden auf das Ermessen der Spieler bleiben. In der Anleitung wird nur die Hauptregel und der Bedingung gebracht, folgend der kann das Spiel begonnen sein.
Im Laufe des Spieles richten sich die Spieler der Freund gegenüber dem Freund bis verschiedene Seite des Spielbretts ein, wenn es prinzipiell ist, oder es so, wie bequem sein wird, was vom Charakter der Spiele abhängt.
Jedes Spiel hat zwei Teilnehmer, aber wenn am Spiel mehr als zwei Spieler teilnehmen können, so ist darüber besonders gesagt.

Das Kartenspiel 1. (Spielregeln)
Für das Spiel nehmen erste Karte der Karten habend die dunkelen Kreise auf der zirkulierenden Seite. Die Karten werden zwischen den Spieler je nach dem Vorhandensein oder der Abwesenheit der Kreuzchen verteilt. Die Karten mit den Kreuzchen einem Spieler, und ohne Kreuzchen zweit, das heißt jeder Spieler spielt von der proportionalen Gruppe der Karten aus dem Bestand einer Karte.
Nach der Verteilung der Karte verfügen auf das Spielbrett in den Anfangsspielpositionen so, wie auf fig.1 Nach der Verteilung der Karte verfügen auf das Spielbrett in den Anfangsspielpositionen aufgezeigt ist. Die Karten richten sich in offen ein und orientieren von den Zeigern zur Seite des Gegners dabei, dass sich die Gegner der Freund gegenüber dem Freund bis verschiedene Seite des Spielbretts befinden. Die Karten in den Anfangsspielpositionen richten sich auf Kastchen mit der nicht entsprechenden Farbe ein, das heißt die Karten auf das Spielbrett muß man verfügen, die Farbe Kästchen jene Hälften des Spielbretts zu berücksichtigen, auf die sich die proportionalen Gruppen zugehörig den Spieler einrichten. Man muß beachten, dass die Farben Kästchen bezüglich der Linie der Mitte des Spielbretts gekreuzt sind, dass die gleiche Kraft der entgegengesetzten Karten funktional gewährleistet.
Nachdem die Karten auf das Spielbrett angeordnet sind, muß man von den zirkulierenden Seiten nach oben 1B (Einheit blau umwenden) und 1R (Einheit rot) - werden diese Karten test-sein und die Rolle ähnlich die Rollen der Schachkönige zu erfüllen, das heißt, um zu gewinnen, sollen die Spieler über die Testkarte des Gegners irgendwelche ihre Karte auflegen.
Das Spiel besteht darin, dass die Spieler die Karten nach Kästchen des Spielbretts der Reihe nach versetzen. Eine Entfernung der Umstellung der Karten für einen Gang sind Kästchen nach der Vertikale, der Horizontale oder der Diagonale, das heißt die Amplitude der Bewegung aller Karten ist der Bewegung des Schachköniges ähnlich. Für einen Gang kann man nur von irgendeiner ihren Karte gehen.
Im Laufe der Umstellungen können die Spieler die Karten des Gegners je nach der Rangfolge und des Trumpfes der Karten schlagen. Der Trumpf klärt sich von der Farbe Kästchen des Spielbretts, das heißt wenn die Karte zeigt sich auf Kästchen mit der entsprechenden Farbe, so wird trumpf-. Der Trumpf der Karten während des Gangs klärt sich von Kästchen, für die der Gang begangen wird, und nicht von Kästchen, auf die befand sich die Karte bis zu der Vollziehung des Gangs.
Die Karten schlagen einander vom Auferlegen, das heißt wenn Sie haben ihre Karte über die Karte des Gegners aufgelegt, so schlagen Sie die Karte des Gegners, die vom Spielbrett abgenommen wird, und Ihre Karte nimmt sich ihre Ort ein.
Die Regeln, die Karten zu schlagen bestehen darin, dass die Karten der identischen Farbe einander je nach der Rangfolge ihrer Würden schlagen können, das heißt die Karten der älteren Würden können die Karten der jüngeren Würden schlagen ist kann nicht erstellt werden ist von der Farbe Kästchen des Spielbretts abhängig. Und die Karten verschiedener Farbe können einander nur je nach der Farbe Kästchen schlagen, auf die es geschieht, das heißt die Karten verschiedener Farbe können einander nur schlagen, falls die Karte begehend der Gang trumpf-wird.
Außerdem wird in den Kartenspielen auf das Spielbrett die Regel verwendet, laut der die Karten der identischen Würde einander auf beliebigen Kästchen des Spielbretts schlagen.
Zum Beispiel kann 8R (die Acht rot) eine beliebige rote Karte auf beliebigen Kästchen schlagen, da die am meisten ältere Würde unter allen roten Karten hat, und auch kann eine beliebige Karte auf roten Kästchen schlagen, da in diesem Fall 8R trumpf-wird. Außerdem kann 8R jede Acht auf beliebigen Kästchen schlagen, da mit anderen Achten die identische Würde hat.
Andererseits kann 8R jede Acht auf beliebigen Kästchen schlagen oder es kann die Karte anderer Farbe schlagen, falls eine solche Karte trumpf-wird. Wir lassen 2Y zu kann 8R auf gelben Kästchen schlagen.
In nicht die Trumpflagen der Karte verschiedener Farbe schlagen einander nicht, das heißt 2Y und 8R sich befindend, lassen wir zu, auf grünen Kästchen oder versetzt auf grüne Kästchen können nicht einander schlagen.
Die Regeln, die Karten im grossen und ganzen zu schlagen unterscheiden sich vom Spiel in den "Dummkopf" nicht aus. Ein einziger Unterschied ist, dass sich der Trumpf der Karten nach Kästchen des Spielbretts klärt, und auch können, dass die Karten der identischen Würde einander schlagen.
Die Karten nicht schlagen es muß, das heißt wenn Ihre Karte kann die Karte des Gegners schlagen, so können nach eigenem Ermessen Sie oder schlagen, die Karte des Gegners nicht schlagen.
Während des Spieles unterscheiden die Spieler die eigenen und fremden Karten mit Hilfe der ausrichtenden Zeiger, und auch der Kreuzchen auf der Vorderseite der Karten. Die Testkarten sind auf das Spielbrett von der zirkulierenden Seite nach oben umgewandt und werden vom Vorhandensein / von der Abwesenheit des Kreuzchens auf der zirkulierenden Seite der Karten unterschieden.
Die Testkarten kann man von beliebigen Karten auf beliebigen Kästchen des Spielbretts nicht schlagen ist von der Farbe und der Würde der Karten abhängig, das heißt umgewandt von der zirkulierenden Seite nach oben die Testkarten verfügen über die Farbe und die Würde nicht, und es können die Bits beliebigen Karten sein. Dabei können die Testkarten nicht auf andere Karten aufgelegt sein und dadurch können nicht andere Karten schlagen, aber können nach Kästchen des Spielbretts auch, wie die übrigen Karten versetzt werden.
Das Spiel wird beendet, wenn einer der Spieler die Testkarte des Gegners aufgelegt auf sie irgendwelche ihre Karte schlägt.

• kann das Spiel von zwei proportionalen Gruppen der Karten aus dem Bestand der zweiten Karte verwirklicht sein. Die Anfangsspielpositionen zwei proportionaler Gruppen aus dem Bestand der zweiten Karte sind auf fig.2 Karten enthaltend in den Spielsatz sind zu den proportionalen Spielgruppen aufgezeigt. Je nach gewählten Karten und je nach den Bedingungen jenen oder anderen Spieles, können die Anfangsspielpositionen der Karten auf das Spielbrett verschiedene sein, und können andere, als angeboten in die vorliegende Anleitung sein.
Karten enthaltend in den Spielsatz sind zu den proportionalen Spielgruppen verschieden verteilt, was ermöglicht, die vielfältigen Spiele zu verwirklichen. Wenn auf der Zeichnung der Karte mit den zugeschriebenen Nullen, so bedeutet für das Spiel nehmen zweite Karte, und wenn auf der Zeichnung der Karte ohne zugeschriebene Nullen, so nehmen für das Spiel erste Karte, wählen im übrigen bestimmten Karten nur für einige Spiele und wenn die Auswahl nicht prinzipiell ist, so kann man eine beliebige Karte verwenden.

• Ist die Variante des Spieles möglich, in der die Testkarten die Karten des Gegners schlagen können, das heißt können auf die Karten des Gegners aufgelegt werden und die Karten des Gegners aus dem Spiel dabei ausschließen, dass die Testkarten auf beliebigen Karten des Gegners auf beliebigen Kästchen des Spielbretts aufgelegt sein können, einschließlich die Testkarte eines Spielers kann auf die Testkarte anderen Spielers aufgelegt sein.

• Im Spiel können zwei Testkarten für jeden Spieler sein, das heißt in einer proportionalen Gruppe können von den zirkulierenden Seiten nach oben 1R und 1G, und in der zweiten proportionalen Gruppe 1B und 1Y vorläufig umgewandt sein.
1G und 1Y können die falschen Testkarten sein. Die Spieler wissen nicht, die aus zwei Testkarten des Gegners welche, aber nur eine von ihnen schlagen soll, um zu gewinnen.

Das Kartenspiel 4. (Spielregeln)
Das Spiel auf zu schlagen die Karten ist gegründet und unterscheidet sich vom vorhergehenden Spiel dadurch aus, dass für das Spiel zwei Karten der Karten, und nicht zwei proportionale Gruppen der Karten aus dem Bestand einer Karte nehmen.
Jeder Spieler spielt von eigener Karte, unterscheidend die Karten ihrer Karte von Karte des Gegners mit Hilfe des Vorhandenseins / der Abwesenheit des dunkelen Rahmens auf der Vorderseite der Karten und mit Hilfe des Vorhandenseins / Abwesenheit der dunkelen Kreise auf der zirkulierenden Seite der Karten, und auch mit Hilfe der ausrichtenden Zeiger des vor dem Anfang gerichteten spieles auf den Gegner.
Aus jeder Karte nehmen die Karten mit den Würden von 1 bis zu 4 (von 10 bis zu 40 in zweiter Karte) und richten sich auf das Spielbrett in den Anfangsspielpositionen ein so, wie auf fig.4 Dabei verfügen die Spieler über die äquivalenten Sätze der Karten aufgezeigt ist.
Karten werden auch in jeder auf solche Weise verringert es blieben 16 Karten. Dabei verfügen die Spieler über die äquivalenten Sätze der Karten, das heißt die Karten in verringerter Karte eines Spielers sind den Karten in verringerter Karte des zweiten Spielers dabei identisch, dass die Würden 1-10, 2-20, 3-30, 4-40 gleich gelten und die Null zugeschrieben zu den Würden der Karten einer Karte wird bei der Bestimmung der Rangfolge der Karten nicht berücksichtigt.
(In jeder verringerten Karte der Karte vier Würden, und nicht acht Würden werden verwendet, und das Verhältnis der Karten fähig, einander zu schlagen unterscheidet sich vom ähnlichen Verhältnis der Karten in den proportionalen Gruppen aus dem Bestand einer Karte aus, warum hat das Spiel anderen Charakter.)
Vor dem Anfang des Spieles von den zirkulierenden Seiten werden 1R und 10B nach oben umgewandt, die die Testkarten gelten, und die Aufgabe des Spieles besteht darin, was den gewinnt, wer die Testkarte des Gegners schlägt. Die Testkarten können die Bits beliebigen Karten auf beliebigen Kästchen des Spielbretts sein und können nicht andere Karten schlagen, aber können nach Kästchen des Spielbretts auch, wie die übrigen Karten versetzt werden.
Für einen Gang der Karte werden auf Kästchen nach der Vertikale entweder der Horizontale oder der Diagonale versetzt, und einander, wie auch in den ähnlichen Spielen gegründet auf zu schlagen die Karten schlagen.

• Wenn das Spiel verwirklicht sich von zwei verringerten Karten mit den Würden der Karten von 1 bis zu 4, so die Regel erlaubend den Karten der identischen Würde, einander schlagen kann aufgehoben zu sein, aber bei der Aufhebung dieser Regel muß man den Testkarten erlauben, die Karten des Gegners zu schlagen, andernfalls es sich die Spiele als solch nicht ergibt. Das heißt wenn die Karten der identischen Würde schlagen einander nicht, so muß man den Testkarten erlauben, beliebigen Karten des Gegners auf beliebigen Kästchen des Spielbretts zu schlagen.
In verschiedenen Spielen gegründet auf zu schlagen die Karten der Regel können ändern, das heißt die Hauptregel, die Karten bestimmt die Rangfolge der Würden und den Trumpf zu schlagen ist unveränderlich, und die Regel erlaubend den Karten der identischen Würde, einander schlagen man kann je nach dem zu verwenden oder aufzuheben, welche Verhältnisse der Karten für die Verwirklichung jenen oder anderen Spieles gewählt sind.
Am öftesten die Spielaufgabe wird entschieden, wenn die Karten der identischen Würde einander bei dem Spiel von zwei proportionalen Gruppen aus dem Bestand einer Karte schlagen können, und können nicht einander bei dem Spiel von zwei verringerten Karten schlagen.
Außerdem kann man die Methoden verwenden, die Karten beschrieben in die Anfangsversion zu schlagen, das heißt kann erlaubt sein wird, nicht beliebigen Karten der identischen Würde, und nur die Karten der identischen Würde und die Farben, das heißt nur die identischen Karten zu schlagen.
Die Regeln, die Karten der anfangs-und Hauptversion zu schlagen unterscheiden aus sich, da die Hauptversion ermöglicht entweder äquivalente Karten zu verwenden, oder die proportionalen Gruppen aus dem Bestand Karten, gibt was viel mehr Möglichkeiten der Bestimmung der Regeln. Und zwar sich, wenn das Spiel von den proportionalen Gruppen verwirklicht, so kann man erlauben, beliebigen Karten der identischen Würde zu schlagen, und sich wenn das Spiel von äquivalenten Karten verwirklicht, so kann man erlauben, nur die identischen Karten zu schlagen. Wir lassen zu, 3R kann nur 30R schlagen und kann nicht andere Dreien schlagen, oder kann 30R, 30Y, 30G, 30B, das heißt jede Dreien schlagen.
Oder die Karten der identischen Würde schlagen kann erlaubt zu sein nicht wird. Das Vorhandensein in die Hauptversion des vielfarbigen Spielbretts ermöglicht, nicht zu erlauben, die Karten der identischen Würde zu schlagen, aber gewährleistet die Wechselwirkung der Karten für die Rechnung der Bestimmung des Trumpfes bezüglich der Farbe Kästchen.

• eine Entfernung der Umstellung der Karten für einen Gang kann eine beliebige Zahl Kästchen nach der Vertikale, der Horizontale oder der Diagonale sein.
(Im Allgemeinen in jedem Spiel der Karte kann erlaubt sein wird, auf eine beliebige Zahl Kästchen zu versetzen, aber dafür sind die Anfangsspielpositionen notwendig, aus der Karte die Karten des Gegners vom ersten Gang schlagen nicht können. Man kann probieren, die Karten in den Trumpflagen auf Kästchen mit der entsprechenden Farbe zu verfügen, wir lassen zu so, wie auf fig.5 die Karten in den Trumpflagen auf Kästchen mit der entsprechenden Farbe zu verfügen aufgezeigt ist. Im übrigen kann man auf jeden Fall die Karten in den Anfangsspielpositionen in der zufälligen Ordnung verfügen, obwohl das Ergebnis des Spieles des Anfängers aus den zufälligen Positionen vom Glück abhängt, wird und Spiel oft zu sehr flüchtig, aber für einige Fälle sind die zufälligen Anordnungen der Karten vollkommen interessant.)

Verschiedene Spiele gegründet auf zu schlagen die Karten sind möglich, die darin bestehen, dass sich die Karten auf Kästchen des Spielbretts in den Anfangsspielpositionen oder die zufälligen Anfangsanordnungen vorläufig einrichten und dann werden nach Kästchen ähnlich den Spielelementen versetzt.
Außerdem die Spiele gegründet auf zu schlagen die Karten konnte sein, in die Karte nach Kästchen des Spielbretts nicht versetzt werden, aber werden auch aufgespielt, wie die Karten in den üblichen Kartenspielen aufgespielt werden.

Andere Art der Spiele von den Spielen gegründet auf zu schlagen die Karten davon unterscheidet, dass ein grundlegendes Prinzip die Formierung der Kartenkombinationen ist.
Die Karten in diesen Spielen können sich auf das Spielbrett in den Anfangsspielpositionen vorläufig einrichten und nach der Struktur Kästchen des Spielbretts versetzt werden, das heißt in den Spielen, die Karten und in den Spielen der Formierung der Kartenkombinationen die Methoden zu schlagen sind, aber grundlegend den Prinzipien. verschieden ähnlich.
Mindestens gelten drei Karten der identischen Farbe, der identischen Würde oder der aufeinanderfolgend zunen/en abnehmenden Würden angeordnet in die Linie nach der Vertikale, der Horizontale oder der Diagonale die Kombinationen. Je nach dem für das Spiel gewählten Territorium des Spielbretts, maximal die Kombinationen können bis zu 8 Karten enthalten, aber minimal jede Kombination soll drei Karten enthalten. Die Karten sollen sich in den Kombinationen nebenan befinden, das heißt zwischen den Karten sollen nicht freie Kästchen sein.
Die Würden in den Kombinationen der Karten der aufeinanderfolgend zunen/en abnehmenden Würden geht mit 8 auf 1 oder mit 1 auf 8 nicht über, das heißt die Ordnungen der Karten 7-8-1 oder 8-1-2 sind aufeinanderfolgend nicht. Einschließlich bei der Nutzung der Karten mit den Würden von 1 bis zu 4, wird die Reihenfolge der Würden auf 1 und 4 unterbrochen, das heißt die Karten mit den Würden 4 und 1, wie auch der Karte mit den Würden 8 und 1, werden nicht verbunden. Außerdem sind die Ordnungen 7-8-7, 2-1-2, 3-4-3 unkonsequent, das heißt die Würden der Karten sollen entweder nur zunehmen, oder nur abnehmen.
Die Null zugeschrieben zu den Würden der Karten einen Karten wird nicht berücksichtigt, das heißt wenn das Spiel verwirklicht sich von zwei Karten, die Kombinationen können aus den Karten beider Karten bestehen.
Die Farbe Kästchen des Spielbretts wird bei der Formierung der Kartenkombinationen nicht berücksichtigt.
(Für jene Fälle, wenn die Wechselwirkung der Karten beziehungslos die Farben Kästchen des Spielbretts geschieht, kann man das farblose Spielbrett verwenden, das in die Anfangsversion des Spieles vorgestellt ist.)
In verschiedenen Spielen bei der Formierung der Kartenkombinationen ist es besser, an der einheitlichen Bestimmung etwa die Karten festzuhalten, der die Kombination gelten soll. Eine beliebige Abweichung von der einheitlichen Ordnung wird die Wahrnehmung der Spiele erschweren.

Das Kartenspiel 18. (Spielregeln)
Das Spiel ist auf der Formierung der Kartenkombinationen gegründet.
Das Spiel verwirklicht sich von zwei verringerten Karten mit den Würden der Karten von 1 bis zu 4 in jeder. Jeder Spieler spielt von den Karten ihrer Karte, die sich auf das Spielbrett in den Anfangsspielpositionen vorläufig einrichten so, wie auf fig.12 jeder Spieler spielt von den ihrer Karten aufgezeigt ist. Vor dem Anfang des Spieles 1B und 10B werden von den zirkulierenden Seiten nach oben umgewandt und sind die Testkarten.
Für einen Gang der Karte werden auf Kästchen nach der Vertikale entweder der Horizontale oder der Diagonale versetzt. Im Laufe der Umstellungen der Karte können die Kombinationen und je nach den gebildeten Kombinationen bilden, aus dem Spiel der Karte des Gegners auszuschließen, das heißt wenn die Kombination ist gebildet, so werden alle Karten des Gegners im Bestand der formierten Kombination vom Spielbrett abgenommen und werden aus dem Spiel ausgeschlossen, und die eigenen Karten im Bestand der formierten Kombination werden auf das Spielbrett bleiben.
Im Laufe des Spieles sollen die Spieler zuerst den Gang machen und nur sind danach berechtigt, vom Spielbrett der Karte des Gegners eintretend in den Bestand der auf dem Spielbrett existierenden Kombinationen abzunehmen.
Wenn die Kombinationen aus den Karten eines Spielers bestehen, so werden solche Kombinationen nicht berücksichtigt, das heißt wenn im Laufe des Spieles haben Ihre Karten die Kombination gebildet, so sind Sie der Gegner nicht rechtskräftig, sie vom Spielbrett abzunehmen.
Aufeinander werden die Karten auch die Kombinationen nicht aufgelegt können nur bei der Umstellung der Karten auf freie Kästchen des Spielbretts gebildet sein. Ein einziges notwendiges Auferlegen ist das Auferlegen irgendeiner ihren Karte über die Testkarte des Gegners, das heißt das Spiel wird beendet, nachdem einer der Spieler irgendwelche ihre Karte auf die Testkarte des Gegners auflegen wird. Dieser Spieler gewinnt.
Die Testkarten sind berechtigt, nach Kästchen des Spielbretts auch versetzt zu werden, wie die übrigen Karten, aber keine Kombinationen bilden können und können nicht auf andere Karten aufgelegt werden.

• Ist es möglich, die Formierung der Kombination vom Auferlegen der Karten aufeinander zu erlauben. In diesem Fall kann die Kombination oder dem Gang auf freie Kästchen gebildet sein, oder mit dem Gang auf die Karte des Gegners, und vom Spielbrett werden nicht nur jene Karten des Gegners abgenommen, die in den Bestand der Kombination gekommen sind, sondern auch jene Karte des Gegners, auf die war ihre Karte aufgelegt.
(In verschiedenen Spielen, in die sich die Kartenkombinationen entwickeln, kann erlaubt sein wird oder ist es nicht erlaubt, die Karten aufeinander aufzulegen. Man kann verschiedene Regeln verwenden, aber nichtsdestoweniger ist am meisten optimal bei der Formierung der Kartenkombinationen die Variante, in der die Karten nur nach freien Kästchen des Spielbretts versetzt werden können und aufeinander werden nicht aufgelegt.)

• kann das Spiel von zwei proportionalen Gruppen der Karten aus dem Bestand einer Karte verwirklicht sein. Die Variante unterscheidet sich von der Hauptvariante des Spieles dadurch aus, dass sechszehn Karten jeder proportionalen Gruppe die Karten 8 Würden enthalten, und sechszehn Karten jeder verringerten Karte enthalten die Karten 4 Würden auf. Die Anzahl der Kombinationen, die bei dem Spiel mit jenem oder anderen Verhältnis der Karten formiert sein kann, hat den Unterschied.

Das Kartenspiel 65. (Spielregeln)
Das Spiel ist auf der Formierung der Kartenkombinationen gegründet.
Das Spiel verwirklicht sich von zwei vollen Karten, die zusammen vorläufig mischen und verfügen zufällig, in geschlossen, auf 64 Kästchen des Spielbretts.
Das Spiel besteht darin, dass die Spieler die Karten auf das Spielbrett der Reihe nach öffnen. Die geöffneten Karten werden von der Vorderseite nach oben umgewandt und werden auf jene Kästchen bleiben, auf die offen waren. Aber wenn die offenen Karten die Kombination formiert haben, so werden vom Spielbrett abgenommen und bestimmen die Größe des Sieges.
Als Ergebnis der gebildeten Kombination auf das Spielbrett entstehen freie Kästchen, und im Folgenden können die Spieler die geöffneten Karten auf jene Kästchen nicht lassen, auf die sie offen waren, und können auf beliebige freien Kästchen umstellen, aber nur, falls als Ergebnis dessen die Kombination formiert sein wird.
Wenn die offene Karte die Kombination nicht bildet, so soll auf jenen Kästchen bleiben, auf der offen war, und wenn die Kombination formiert ist, so ergreifen alle Karten dieser Kombination vom Spielbrett.
Auf das Spielbrett öffnen es kann beliebigen geschlossenen Karten. Für die Ausführung des Gangs die offenen Karten zu verwenden es ist verboten. Aufeinander werden die Karten im Laufe des Spieles nicht aufgelegt.
Das Spiel wird beendet, wenn alle Karten auf das Spielbrett offen sein werden. Gewinnt den, wer vom Spielbrett mehr Karten ergriffen hat.

• kann das Spiel für eine beliebige Zahl der Spieler vorbestimmt sein.

• kann das Spiel Denkaufgabe sein.
Die Karten vor dem Anfang der Denkaufgabe können auf das Spielbrett in geschlossen oder in offen angeordnet sein.
Wenn sich die Karten in geschlossen einrichten, so sind die Regeln der Denkaufgabe der Hauptvariante des Spieles ähnlich, und sich wenn die Karten in offen einrichten, so besteht die Denkaufgabe darin, dass die Kombinationen existierend nach der ursprünglichen Anordnung der Karten vom Spielbrett sofort abnehmen, wonach der Spieler beliebigen offenen Karten wählt und stellt auf beliebige freien Kästchen um, aber ist berechtigt, nur dann umzustellen, wenn die Kombination gebildet sein wird, das heißt auf jeden Fall ohne Formierung der Kombinationen, umzustellen es ist nicht erlaubt.
Die Karten der gebildeten Kombinationen nehmen vom Spielbrett ab und im Endeffekt wird die Denkaufgabe entschieden angenommen, wenn alle Karten vom Spielbrett beseitigt waren. Ein gutes Ergebnis können 1 oder 2 Karten bleibend auf das Spielbrett sein.
Wenn auf das Spielbrett etwas überquerte Kombinationen existieren, kann man die Regel erlaubend befolgen, vom Spielbrett der Karte eintretend in den Bestand nur einer Kombination abzunehmen. Wir lassen zu, wenn auf das Spielbrett der Kombination drei Einheiten und drei roter Karten nach der Vertikale und der Horizontale überquert werden, ist und Verbindungsglied bei diesen zwei Kombinationen 1R, so kann erlaubt sein wird, vom Spielbrett entweder drei Einheiten abzunehmen, oder drei roter Karten, wobei abnehmend drei Einheiten zerstören Sie die Kombination drei roter Karten.
Außerdem kann man die Regel der obligatorischen Abnahme vom Spielbrett der existierenden Kombinationen verwenden, obwohl solche Regel nicht richtig ist, da, um die Denkaufgabe zu entscheiden, der Spieler oder abnehmen soll, vom Spielbrett jene oder anderen Kombinationen nicht abnehmen, dazu kann der Spieler die auf dem Spielbrett existierende Kombination nicht sehen.

• Im Laufe der Denkaufgabe kann erlaubt sein wird, die Kombinationen auflegend die Karten aufeinander zu bilden.

(können die Spiele gegründet auf die Formierung der Kartenkombinationen verschiedene Bedingungen haben. Die aufgezählten Varianten berücksichtigen ganze Vielfältigkeit nicht.)

Die nächste Art der Spiele hat das Prinzip, dessen Wesen darin besteht, dass die Karten im Laufe des Spieles zu anderen Karten oder Kästchen des Spielbretts gegenübergestellt werden, wenn die identischen Farben oder die Würden haben.
Allen Spielen gegründet auf die Gegenüberstellung der identischen Farben sowohl der Würden der Karten als auch Kästchen des Spielbretts die allgemeinen Regeln zu bestimmen es ist verboten, da sich die Regeln in verschiedenen Spielen ändern, besteht aber nichtsdestoweniger das Grundprinzip darin, dass die Karten der identischen Farbe und\oder der identischen Würde aufeinander aufgelegt werden können, und auch können auf Kästchen des Spielbretts die habenden entsprechenden Farben und\oder die Würden aufgelegt werden.

Das Kartenspiel 48. (Spielregeln)
Das Spiel ist auf der Gegenüberstellung der identischen Farben oder der Würden der Karten und Kästchen des Spielbretts gegründet.
Das Spiel verwirklicht sich von zwei verringerten Karten mit den Würden der Karten von 1 bis zu 4 in jeder. Jeder Spieler spielt von den Karten ihrer verringerten Karte.
Vor dem Anfang des Spieles der Karte richten sich auf das Spielbrett in den Anfangsspielpositionen aufgezeigt auf fig.26 vor dem Anfang des Spieles der Karte richten sich auf das Spielbrett ein, oder vorläufig können die Karten gemischt sein und sind auf 1-2 und 8-7 Horizontalen in der zufälligen Ordnung angeordnet.
Für einen Gang der Karte werden auf eine beliebige Zahl Kästchen nach der Vertikale entweder der Horizontale oder der Diagonale versetzt, aber können nur auf Kästchen mit der entsprechenden Farbe versetzt werden, das heißt die Amplitude der Bewegung jeder Karte ist nur von Kästchen jener - aber Farbe, was auch Karte beschränkt. Anders kann man sagen, dass versetzt worden für einen Gang auf eine beliebige Zahl Kästchen nach der Vertikale, der Horizontale oder die Diagonalen der Karte nur auf Kästchen mit der entsprechenden Farbe stehenbleiben können.
Eine Aufgabe des Spieles ist das Auferlegen ihrer Karten auf die Karten des Gegners. Um das grundlegende Prinzip diesen Spieles vom schon bekannten Prinzip zu unterscheiden, die Karten zu schlagen, kann man das Auferlegen der Karten aufeinander so sagen, dass die Karten aufgelegt worden aufeinander drücken.
Die Regel des Auferlegens (Druck) besteht darin, dass eine Karte auf andere Karte aufgelegt sein kann, wenn die Farbe oder die Würde der drückenden Karte der Farbe oder der Würde der Karte entspricht, für die drücken. Wir lassen 1R zu kann auf jede Einheit oder auf jede Karte der roten Farbe drücken. Wir lassen 1R zu kann auf 1B drücken, da es die Karte der identischen Würde ist, kann oder 1R auf 3R drücken, da es die Karten der identischen Farbe ist. Die Rangfolge der Würden hat die Bedeutung dabei nicht, und die Null zugeschrieben zu den Würden der Karten einen Karten wird nicht berücksichtigt.
Außerdem können in diesem Spiel der Karte auf beliebigen Karten auf Kästchen drücken, deren Farbe der Farbe der drückenden Karte entspricht. (Kann man sagen, dass auf Kästchen mit der entsprechenden Farbe der Karte trumpf-werden und können auf beliebigen Karten drücken.) So wenn, lassen wir zu, 2Y befindet sich auf roten Kästchen, so kann 1R auf 2Y auf roten Kästchen drücken, aber 2Y konnte sich auf roten Kästchen erweisen, wenn auf 2R früher gedrückt hat oder hat sich auf roten Kästchen als Ergebnis der zufälligen vorläufigen Anordnung erwiesen.
Wenn Ihre Karten auf die Karten des Gegners aufgelegt sind, so nehmen die Karten des Gegners vom Spielbrett nicht ab, und auf das Spielbrett entwickeln sich Stoß der Karten, die nach dem Spielbrett laut der oberen Karte Stoß versetzt werden können, einschließlich können auf andere Karten und Stoß drücken.
Das Spiel wird beendet, wenn die Karten oder Stoß der Karten jenen und anderen Spielers existierend auf das Spielbrett aufeinander aufgelegt sein nicht können, und wenn der verlierende Spieler ihre Niederlage anerkennt. Gewinnt den, wer auf mehr Karten des Gegners gedrückt hat.

• Kann erlaubt sein wird nicht nur auf die Karten des Gegners, sondern auch auf ihre eigenen Karten zu drücken. Dabei berechnen die Summen der Würden der Karten in Stoß zugehörig den Spieler.

• Kann man nachgebend spielen, das heißt gewinnt in diesem Fall den, bei wem es ihrer Karten nicht übrigbleibt. Dabei sind die Spieler verpflichtet, auf die Karten des Gegners zu drücken, wenn ihre Karten auf die Karten des Gegners aufgelegt sein können. Wenn Sie ihre Karte gestellt haben so, dass Ihr Gegner auf sie gedrückt hat, so muß man darauf bezeichnen. Wenn Sie nicht bemerkt haben, dass der Gegner auf Ihre Karte, so darin Ihre Schuld drücken soll.

Das Kartenspiel 52. (Spielregeln)
Das Spiel ist auf der Gegenüberstellung der identischen Karten und Kästchen des Spielbretts gegründet.
Das grundlegende Prinzip diesen Spieles ist dem vorhergehenden Spiel ähnlich, aber die Regel der Gegenüberstellung der Karten und Kästchen unterscheidet dadurch aus sich, dass die Farben und die Würden gleichzeitig berücksichtigt werden, und nicht sollen die Farben oder die Würden abgesondert, das heißt die Karten und Kästchen in diesem Fall einander identisch sein.
Das Spiel verwirklicht sich von zwei vollen Karten. Eine Karte richtet sich auf das Spielbrett ein, und zweite Karte ist gespielt.
Die Karten einer Karte mischen vorläufig und verfügen zufällig, in geschlossen, auf dunkelen Kästchen des Spielbretts, und die Karten gespielter Karte mischen auch verfügen allgemein geschlossen außer dem Spielbrett, aus der die Spieler nach einer Karte der Reihe nach öffnen und stellen auf das Spielbrett aus.
Jede Karte kann man nur auf Kästchen mit der entsprechenden Farbe und die Würde auf der Kreuzung der senkrechten Reihe mit der entsprechenden Farbe und der horizontalen Reihe mit der entsprechenden Würde ausstellen, das heißt jede Karte kann man nur auf identische Kästchen ausstellen. Wir lassen 2R zu man kann auf der Kreuzung der roten senkrechten Reihe legen und der horizontalen Reihe mit der Zahlennotierung 2 (wird die Zahlennotierung entsprechend der längslaeufigen Lage des Spielbretts) gemeint.
Für jede Karte auf das Spielbrett (auf das Spielbrett ĞAğ) gibt es zwei identische Kästchen. Eine von ihnen dunkel, und zweit hell, die man nennen kann, zum Beispiel zwei - rote dunkelen und zwei - roten hellen Kästchen, und auf solche Weise die Struktur des Spielbretts und die Struktur der Karten zwei Karten sind identisch, was auch bildet das Prinzip der Gegenüberstellung der identischen Karten und Kästchen. Die Null zugeschrieben zu den Würden der Karten einen Karten wird nicht berücksichtigt.
Aufeinander werden die Karten nicht aufgelegt und können nur auf freie Kästchen ausgestellt sein. Da die Karten einer Karte auf dunkelen Kästchen zunächst angeordnet waren, so beginnen die Karten gespielter Karte, auf helle Kästchen auszustellen. Nachfolgend wenn auf das Spielbrett freie dunkelen Kästchen werden, kann man die gespielten Karten auf freie dunkelen Kästchen ausstellen.
Die gespielten Karten stellen auf das Spielbrett in offen aus. Nach jeder ausgestellten gespielten Karte ist obligatorisch es stellen eine irgendwelche geschlossene Karte sich erweisend auf Kästchen benachbart nach der Vertikale oder der Horizontale um. Dabei öffnet sich die Karte von der Vorderseite nach oben und wird umgestellt, aber kann nur auf identische Kästchen umgestellt sein, das heißt auf jeden Fall stellen die Karten aus oder stellen nur auf identische Kästchen um.
Wenn es sich neben der ausgestellten gespielten Karte auf Kästchen benachbart nach der Vertikale oder der Horizontale der geschlossenen Karten nicht zeigte, so umzustellen nichts es, das heißt es ist obligatorisch stellen nur die geschlossenen Karten um.
Wenn die Spieler die gespielte Karte ausstellen nicht können oder die geschlossene Karte auf identische Kästchen umzustellen, so werden solche Karten in den Händen bleiben und bestimmen verlierend, aber wenn auf das Spielbrett freie identischen Kästchen werden, für die man die Karten bleibend in die Hände ausstellen kann, so öffnen seinerseits des Gangs die Spieler die gespielten Karten aus allgemein geschlossen Stoß nicht, und stellen auf das Spielbrett der Karte bleibend in die Hände aus. Nach der Karte ausgestellt aus den Händen auch nötig ist es man muß eine geschlossene Karte umstellen, wenn sich neben der ausgestellten Karte die geschlossene Karte erweisen wird.
Das Spiel wird beendet, wenn die gespielten Karten in allgemein geschlossen Stoß beendet werden werden, wonach die Karten berechnet werden, die Spieler auf das Spielbrett ausstellen oder umstellen nicht konnten. Wer hat in den Händen mehr Karten, jener hat verloren.

• Am Spiel kann eine beliebige Zahl der Spieler teilnehmen, und den Verlust kann man mit der Summe der Würden der Karten bestimmen, die Spieler auf das Spielbrett ausstellen oder umstellen nicht konnten. Dabei wenn der Spieler legen nicht konnte, lassen wir, die Zwei und Einheit zu, so ist weniger sein Verlust, als bei dem Spieler, der die Acht legen nicht konnte. Außerdem kann man die Null zugeschrieben zu den Würden der Karten einer Karte berücksichtigen, was den Verlust der Spieler noch mehr verschiedenen macht.

• kann das Spiel Denkaufgabe dabei sein, dass man die Karten vor dem Anfang der Denkaufgabe auf das Spielbrett in offen verfügen kann, damit man wählen konnte, welche Karten umzustellen. Im Falle der offenen Anordnung stellen jene Karten um, die sich auf nicht identische Kästchen befinden, das heißt auf jeden Fall muß man die Karten nur auf identische Kästchen ausstellen und man muß mit nicht identischer Kästchen auf identische Kästchen umstellen.
Die Denkaufgabe ist entschieden, wenn alle Karten auf das Spielbrett ausgestellt sind und befinden sich auf identischen Kästchen.

Darauf die kurze Übersicht einiger Kartenspiele kann man beenden.
Im Allgemeinen beschreibt die Hauptversion 108, und die Haupt-und volle Version 162 vielfältige Kartenspiele.
In die Anfangsversion sind 12 Kartenspiele beschrieben.
 


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